10 Tage Heilfasten – so erging es mir

Wer sich intensiv mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil ausseinander setzt, wird über kurz oder lang auch beim Fasten, einer der ältesten Methoden zur Reinigung des Körpers landen. Ich habe mich bereits vor einigen Jahren intensiver mit dem Fasten beschäftigt und vorgenommen, dass ich das unbedingt einmal machen sollte. Mein Plan, dies dann aber auch abseits des Alltags in einem Fastenhotel durchzuführen, erwies sich nach einiger Zeit als nicht so einfach umsetzbar. Nicht zuletzt die zwei Jahre mit Corona-Einschränkungen haben dies verhindert.

So habe ich mich nun dazu entschlossen ein 10 tägiges Heilfasten mit dem Online-Programm von Prof. Andreas Michalsen durchzuführen. Nicht in einer Klinik oder einem schönen Hotel mit geführtem Programm sondern zu Hause, mit Kindern im Homeschooling, Homeoffice aber zumindest dem Versuch, während der Fastenzeit ganz besonders achtsam durch die Tage zu gehen und für etwas mehr Entspannung zu sorgen.

Hier möchte ich euch teilhaben lassen an den Erfahrungen dieser 10+2 Tage. Ich möchte meine Erfahrungen aufschreiben, vielleicht den einen oder anderen Tipp geben und euch ermutigen selbiges zu tun. Zudem werde ich im weiteren Verlauf auch ein paar „technische Daten“ zeigen, so zum Beispiel wie sich mein Blutdruck, Gewicht oder auch Schlafqualität über die Zeit verändert habem.

Also legen wir los.

10 Tage + zwei Tage Bonus vorab

Der normale Heilfasten-Kurs setzt sich zusammen aus zwei/drei Tagen Vorbereitung (Vorbereitungstag, zwei Entlastungstage), fünf Fastentagen und abschließend drei Aufbautagen, an denen die Ernährung langsam wieder aufgebaut wird.

Da ich täglich zwei Tassen Kaffee trinke und schonmal einenen leichten Kopfschmerz verspüre, wenn ich nicht meinen morgendlichen Kaffee bekomme, wollte ich diesen „Entzug“ nicht mit allem anderen zusammen erleben. Daher habe ich entschlossen vorab bereits zwei Tage Kaffeeentzug durchzuführen, so dass beim ersten Vorbereitungstag bereits der schlimmste Kaffeeentzug vorüber sein sollte.

Ich habe die Tage für das Heilfasten so ausgewählt, dass ich am Dienstag nach Ostern mit den Kaffeeentzugstagen begonnen habe gefolgt von den Entlastungstagen. Die ersten zwei Fastentage liegen somit am Wochenende. Ich erwarte, dass das die schwierigsten Tage sind und so habe ich an diesen Tagen den Kopf frei und kann mich auf jeden Fall ausreichend bewegen und entspannen.

Die folgenden drei Fastentage gehen dann bis Mittwoch, gefolgt von den drei Aufbautagen, so dass ich am kommenden Wochenende wieder „aufgebaut“ bin.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich das so gut durchalten lässt. Seid gespannt, wie ich mich so schlage.

Tag 1 und 2 vor dem Heilfasten: mein Kaffee ist weg

Ich bin kein Mega-Kaffee-Trinker, da gibt es auf jeden Fall viel schlimmere. Aber meine 1-2 großen Tassen Kaffee trinke ich schon sehr zuverlässig jeden Tag. Ach was – eigentlich sind es zuverlässig IMMER zwei Tassen Kaffee. Aber danach ist auch schluss, denn sonst merke ich dass ich deutlich unruhiger werde. Anschließend gibts also nur noch Wasser und Tee.

Ich habe den Kaffe nun also weg gelassen. Nach meinen allmorgendlichen 2 großen Gläsern Wasser habe ich mir an diesen Tagen einen grünen Tee gemacht. Das war auch gar nicht groß anders – sehr lecker. Im Anschluss gab es einen Shake aus Obst, Hafermilch, und Proteinen mit ein paar Superfood Pulvern von Your-Super. Lecker ist es allemal und daher ein guter Ersatz.

Dennoch habe ich am Abend des ersten Tages leiche Kopfschmerzen bekommen, die mich direkt auch am Morgen des zweiten Tags begrüßt und über den ganzen Tag begleitet haben. Ich habe die Hoffnung, dass sie bald weg sind … es ist erträglich aber irgendwie nervig.

Entlastungstage 1+2

Die Entlastungstage liefen ganz gut. Die Kopfschmerzen durch den Kaffeeentzug gingen nach dem zweiten Tag langsam zurück und waren nur noch ganu leicht im Hintergrund. Mit etwas Pfefferminzöl auf den Schläfen war kaum noch etwas zu merken.

Beim Ernährungsplan hatte ich am Anfang die Befürchtung, dass das schon verdammt kleine Portionen sind:

  • 50g Hafer (Porridge) mit Wasser aufgekocht (ich nehme Hafermilch) und dazu Obst und verschiedene Your-Super Superfood Pulver zum Frühstück
  • 50g Naturreis mit 200g Gemüse zum Mittag
  • Kartoffelsuppe mit Gemüse zum Abendessen

Ich war überrascht wie groß die Portionen dann doch sind und lt Plan kann man auch essen bis man satt ist. Ich war gut satt, und da ich mich sonst auch fast ausschließlich pflanzlich ernähre waren die Speisen keine großen Umstellungen oder gar Einschränkungen. Alles sehr lecker.

Am ersten Tag habe ich auch noch ein 40km/300HM Rad-Training absolviert und soweit alles gut überlebt. So kann es weiter gehen, aber morgen wir es hart.

Zusätzlich lag am zweiten Entlastungstag auch noch mein regelmäßiger Blutspende-Tag. Also war ich auch dort – alles lief glatt.

Heute Abend werde ich die Brühe für die Abend-Mahlzeiten für 24h in den Slow-Cooker geben. Diese habe ich wie folgt gemacht:

aromatische Fastenbrühe

Eine super leckere Fastenbrühe – 24h im SlowCooker gekocht
5 von 1 Bewertung
Arbeitszeit: 15 Minuten
Keyword: fastenbrühe, gemüsebrühe
Portionen: 8
Kalorien:
Autor: Sven

Equipment

  • SlowCooker
  • Sieb
  • Kartoffelstampfer
  • Abfüllgläser

Zutaten

  • 1 Hand voll Bio-Champingnons, Haut abgezogen
  • 5 Bio-Möhren, ungeschählt Gestückelt
  • 1 kleiner Bio-Sellerie, gewürfelt
  • 0,5 Stange Bio-Lauch
  • 1 kleiner Bio-Hokaido-Kürbis
  • 1 Zwiebel mit Schale, grob zerkleinert
  • 1 große Knoblauch-Zehe mit Schale, grob zerkleinert
  • 2 Liter Wasser

Anleitungen

  • Das kommt alles zusammen in den Slow-Cooker und köchelt nun sanft für 24 Stunden. Am Ende habe ich das Gemüse nochmal mit einem Kartoffelstampfer ausgedrückt und durch einen Sieb passiert. Das Ergebnis: eine wunderbar aromatische Gemüse-Fastenbrühe – in Gläser á 300ml abgefüllt.
    Zutaten für die Fasten Brühe im Slow Cooker

Nutrition

Serving: 300ml
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Tag 3 – der erste Fastentag – es wirkt nicht

Nun geht es also los. Die Vorbereitungstage waren wirklich total entspannt. Das habe ich mir vorab schlimmer vorgestellt. Die leichten Kopfschmerzen waren zu ertragen und ich war immer schön satt 🙂

Am Morgen habe ich die tägliche Runde mit dem Hund gedreht – eine Stunde in der Natur mit wunderbarem Bio-Lärm. So entspannend.

Im Anschluss begann der erste Fastentag mit einer Darmreinigung mit Abführsalz. Es ist wichtig den Darm zu leeren, da in der Fastenzeit die Darmtätigkeit eingestellt wird und damit keine alten Bestandteile im Darm verweilen, reinigt man diesen. Zudem hilft dies auch das Hungergefühl zu reduzieren und in den kommenden Tagen Abfallstoffe nach draußen zu befördern.

Da ich das noch nie gemacht habe war ich dementsprechend aufgeregt, wie das denn ablaufen würde. Für die Darmreinigung hatte ich Glaubersalz bestellt, welches ich nun entsprechend der Packungsbeilage maximal dosiert habe. 30g Glaubersalz mit 500ml Wasser für ein schelle Reinigung. Im Nachgang noch 1 Liter Pfefferminztee trinken.

Darmreinigung zum Fasten Start: Wasser mit aufgelöstem Glaubersalt und dazu Pfefferminztee

Die aufgelöste Glaubersalz-Wasser-Mischung war leicht bitter/salzig aber erträglich, da ich es schnell getrunken habe. Ich bin da aber auch nicht so empfindlich. Es soll auch Leute geben, die sich davon übergeben, hier hilft dann eventuell etwas Zitronensaft.

Nachdem ich alles getrunken hatte wartete ich und harrte der Dinge die kommen. Ich hatte keine Vorstellung wie schnell es los ging, überall war zu lesen, dass man sich immer in der Nähe einer Toilette aufhalten soll. Nach einer Stunde grummelte es in Magen und Darm merklich. Auch noch nach zwei, drei, vier und mehr Stunden. Mehr passierte nicht. Ich bewegte mich ein wenig, machte Gymnastik-Verrenkungen um den Prozess zu beschleunigen. Aber irgendwie half es nichts.

Zwischendurch hatte ich sogar noch ein kurzes Treffen zu dem ich fahren musste. Das hatte ich extra mit fünf Stunden Abstand geplant, in der Hoffnung, dass dann alles erledigt sei. Somit war das besonders aufregend, denn ich hatte immer die Befürchtung, dass es gleich los geht.

Zum Mittag gab es 250ml Tomatensaft (Scharfe Tomate), den ich kurz auf dem Herd erwärmte und dann genüsslich löffelte. War schon sehr lecker und machte auch ein wenig satt. Da das Frühstück ausgefallen ist gab es 250ml – sonst haben die Morgen- und Mittag-Portionen immer 150ml.

Eine kleine Meditation und etwas aufräumen rundeten den Nachmittag ab und zum Abendessen gab es nun die wunderbare Fasten-Brühe. Mit etwas Schnittlauch war das ein wirklich gemüsiges Geschmackserlebnis – wunderbar.

Leider hatte das Glaubersalz bis zum Abend noch immer nichts bewirkt und so langsam war auch das Magen/Darm-grummeln verstummt. So entschloss ich mich noch zu einer Darmspülung. Das Darmspülungs-Set hatte ich mir vorab gekauft, es lag bereit. Aber die Anleitungen lasen sich schon etwas abenteuerlich.

Doch auch dieser Vorgang hat seinen Schrecken verloren. Ist wesentlich harmloser als befürchtet und samt Vorbereitung in 30 Minuten erledigt. Aber auf die Toilette muss man noch danach ab und zu. Es ist auch eine ziemlich saubere Geschichte – total unproblematisch.

Insgesamt ging es mir am ersten Tag sehr gut. Noch immer ein kleiner Kopfschmerz, wenig Hunger. Blöd war, dass ich die ganze Zeit wie auf heißen Kohlen saß – aber nun ich auch das erledigt und ich freue mich auf die kommenden Tage.

Übrigens konnte ich auch am Herd stehen und bei der Familien am Tisch sitzen, während sie leckere Speisen gegessen haben. Ich hatte heute einen erstaunlich sachlichen Blick auf das Essen. Habe es als „Ding“ gesehen – nicht als Nahrung. Das hat gut geholfen und eine wunderbare Distanz geschaffen.

Tag 4 – der zweite Fastentag – sooo leicht

Der Tag begann mit dem üblichen Gang auf die Waage und so viel hätte ich nicht erwartet. Es standen 2,3 Kilo weniger auf der Anzeige als am Vortag. Der Großteil wird durch den nun geleerten Darm und auch Wasserverlust bedingt sein, aber dennoch ein Wert wie ich ihn nicht gedacht hätte. Mittlerweile sollte der Körper den Ketose Stoffwechsel aktiviert haben und so all seine Energie aus dem Fett gewinnen.

Insgesamt ging es mir schon besser. Zwar sind immer noch zweitweise leichte Kopfschmerzen zu merken, die sind aber nicht besonderes.

Es ist Sonntag und so habe ich den Tag mit einem einstündigen ausgedehnten Spaziergang begonnen. Auch am Nachmittag bin ich nochmal raus, denn es war mit 20 Grad frühlingshaft warm. Nochmal 2h (10km) bin ich durch den Wald gelaufen. Ich bin überrascht, dass die Kraft dafür da war. Am Ende merkte ich ein wenig Erschöpfung, aber zwischendurch war das kein Problem.

Ich habe insgesamt wenig Hungergefühl und fühle mich sonst auch ganz gut. Vielleicht etwas schwächer, das merke ich wenn ich die Treppe rauf gehe. Was ich aber deutlich merke ist, dass ich langsam doch wieder Lust und Appetit auf feste Nahrung bekomme. Meine Familie kocht aber auch so leckere Sachen – aktuell begnüge ich mich aber mit dem intensiven riechen.

Hatte ich schon gesagt, dass die Brühe echt köstlich schmeckt?

Tag 5 & 6 – es wird immer besser

Die folgenden Tage sind eigentlich recht unaufgeregt vergangen. Ich habe täglich ca. 700 Gramm weniger auf die Waage gebracht. Der Hunger war eigentlich komplett weg und ich bin echt klasse durch den Tag gekommen.

Leider waren diese Tage im Job sehr intensiv, so dass ich mein Vorhaben die Fastenzeit deutlich ruhiger und entspannter zu begehen nicht so wirklich umgesetzt habe. Das ist wirklich doof. Ich habe aber dennoch meine Spaziergänge gemacht und versucht die Freizeit wirklich entspannt zu verleben.

Insgesamt gab es kaum noch Beschwerden und ich fühlte mich gut gelaunt und agil. Wirklich faszinieren. Allerdingt muss man sich wirklich langsam bewegen. Ich hatte es öfter, dass mir beim schnellen Aufstehen aus dem Stuhl etwas schwindelig wurde.

Tag 7 – der letzte Tag

Fast geschafft. Nun ist also der letzte Tag und wenn ich nicht langsam mal wieder Lust auf das leckere Essen hätte, das meine Familie täglich verspeist könnte ich das noch eine Weile machen. Es gibt wirklich kein Hungergefühl, ich bin fit und munter. Aber so langsam kann ich dann auch die Brühe etc nicht mehr sehen.

Ich freue mich wirklich auf das Fastenbrechen am morgigen Tag.

Heute habe ich mich nochmal etwas mehr entspannt, bin spazieren gewesen und habe meditiert. Es geht alles super – wenn ich mich nicht zu schnell bewege 🙂

Tag 8-10 – das Fastenbrechen

Endlich ist es so weit – ich darf das Fasten brechen. Nach einem entspannten Morgenspaziergang mit dem Hund habe ich mich ganz in Ruhe hingesetzt, einen Apfel aufgeschnitten und diesen erstmal ganz intensiv beschnuppert. Es ist wahrlich faszinierend wie intensiv die Gerüche und Geschmäcker nach dieser kurzen Fasten-Auszeit doch sind.

Und dann das erste Stück Apfel im Mund. Mmmhhhh – dieses saftige Knack Geräusch beim ersten Biss – der süß-saure Geschmack. Ein Traum. Ich habe noch nie einen Apfel so intensiv geschmeckt.

Zum Mittag habe ich etwas Reis mit Gemüse gegessen und zum Abendessen mit der Familie eine Kartoffelsuppe – wie an den Entlastungstagen.

Die Portionen waren wahnsinnig groß – also eigentlich nicht, aber es fühlte sich im Magen so an.

Insgesamt habe ich auch in den folgenden Tagen intensiver geschmeckt, hatte den Drang wirklich gesündere, natürlichere Speisen zu essen und wollte weniger Salz. Hier hat ein richtig guter Reset stattgefunden.

Veränderungen durch das Fasten

Von den Veränderungen beim Geschmackssinn oder auch dem Geruch von Speisen hatte ich bereits berichtet. Auch bezüglich des Gewichts hatte ich bereits etwas geschrieben. Ich möchte das hier nochmal etwas zusammenfassen.

Insgesamt habe ich vom höchsten Punkt kurz vor dem Fasten (94,6kg) bis zum letzten Fastentag (88,7kg) knapp 6 Kilo Gewicht verloren. Der erste große Verlust ist aber eher auf die Entleerung des Darms und den Verlust von Wasser zurückzuführen. Dies reguliert sich nach dem Fasten wieder, so dass ist insgesamt in den fünf Fasten-Tagen ca. 2,5 Kilogramm Gewicht verloren habe. Die anderen Kilos sind kurz danach natürlich wieder dazu gekommen:

Gewichtsverlauf vor, während und nach dem Fasten.

Auch der Fettanteil ist etwas gesunken. Letzendlich von ca. 21% auf 20%:

Veränderung Fettanteil durch Fasten

Wie geht es weiter? Werde ich wieder fasten?

Insgesamt war das Fasten für mich wirklich eine sehr spannende Zeit. Man lernt wieder einmal mehr über seinen Körper und dass man doch tatsächlich auch mit viel weniger auskommen kann.

Es fühlte sich schon sehr befreiend und reinigend an, was in diesen Tagen mit mir passiert ist. Ich bin überzeugt, dass dies etwas ist was man öfter und regelmäßiger machen sollte.

Aus diesem Grund habe ich mir nun vorgenommen, zwei bis drei Mal pro Jahr zu fasten. Gute Zeitpunkte scheinen mit der Spätsommer/Früh-Herbst, im neuen Jahr und in der Zeit kurz vor oder nach Ostern. Das scheinen mir die Zeitpunkte an denen so ein Reset sehr hilfreich sein könnte.

Ich bin gespannt, ob ich das so umsetzen kann. Und auf jeden Fall möchte ich auch einmal das Fasten mit einer kleinen Auszeit kombinieren, zb in einem Fastenhotel.

Hast du auch schonmal gefastet? Wie ist es dir ergangen?
Ich freue mich über deien Kommentare!

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